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Erkältungs-Killer-Heiss-Getränk

Grippe, Erkältung und Heilpflanzen:

Erkältungen und grippale Infekte: Vor allem in der kalten Jahreszeit - aber nicht nur - sind wir häufig davon betroffen. Wir zeigen, wie Sie am besten mit Erkältungen und grippalen Infekten umgehen, sie vermeiden oder die Krankheitsdauer verkürzen können.

Je nach Alter und Belastung sind Erwachsene 2-4-mal pro Jahr und Kinder 6-10-mal pro Jahr von Erkältungen und grippalen Infekten betroffen.

Nicht behandelte Erkältungen können bakterielle Zweitinfektionen wie Bronchitis (Entzündung der Bronchien) oder Sinusitis (Stirnhöhlen-Entzündung) zur Folge haben.

Die meisten Erkältungen beginnen mit Halsweh und Schnupfen; oftmals von Fieber und Gliederschmerzen begleitet. Nach einigen Tagen kann Husten als Erkältungssymptom hinzukommen; zuerst als Reizhusten, danach als Bronchialhusten mit Auswurf.

Tipps zum Schutz vor grippalen Infekten und Erkältungen:

  • regelmässige Bewegung an der frischen LuftRäume lüften
  • häufiges Hände-Waschen
  • warme Kleidung
  • Atemwege feucht halten
  • Menschen-Ansammlungen meiden
  • Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse
  • Entspannung


Tipps zur Selbsthilfe bei Erkältungen und grippalen Infekten:

  • Inhalieren von Wasserdampf mit ätherischen Ölen gegen Schnupfen und Husten
  • Thymiantee gegen Bronchialhusten
  • Vollbäder mit Zusätzen von ätherischen Ölen, Nasen-Spülungen mit Kochsalz-Lösung gegen Schnupfen
  • Essigsöckli zur Fiebersenkung
  • Gurgeln mit Auszügen aus Salbei oder Kamille gegen Halsschmerzen

Die wichtigsten Heilpflanzen bei Erkältungen

Das macht Ihre Abwehrkräfte fit!

Der beste Schutz gegen Grippe und Erkältungen ist ein intaktes Immunsystem. Fitmacher für das Immunsystem sind die Vitamine A (bzw. seine Vorstufe, das Provitamin Betacarotin), C und E, der Mineralstoff Eisen sowie die Spurenelemente Zink und Selen.

Roter Sonnenhut  

Roter Sonnenhut


Roter Sonnenhut, Salbei, Pfefferminze, Tannenspitzen – die Natur gibt es verschiedene Heilpflanzen, welche bei einer Erkältung sowie anderen Erkrankungen der Atemwege helfen. Hier eine Übersicht der wichtigsten "Erkältungs-Pflanzen".
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Spitzwegerich  

Spitzwegerich


Gegen Husten, Asthma und andere Erkrankungen der Atmungsorgane kann man Spitzwegerich-Tee trinken. Entweder als reinen Spitzwegerich-Tee oder in Teemischungen. Die Spitzwegerich-Blätter lösen den Schleim, wirken gegen Krankheitserreger und lindern Entzündungen.
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Thymian  

Thymian


Der wichtigste Einsatzbereich des Thymians sind Erkrankungen der Atmungsorgane. Durch seine antibiotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekämpft der Thymian Husten und Erkältungen, die durch Krankheitserreger verursacht wurden.
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Taigawurzel  

Taigawurzel


In der russischen Volksmedizin hat die Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus), auch als Sibirischer Ginseng bekannt, bereits eine lange Tradition. Sie hat eine positive Wirkung auf das Immunsystem, steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und wird daher auch bei Müdigkeits- und Schwächezuständen angewendet.
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Schwarze Johannisbeere  

Schwarze Johannisbeere


Für die Gemmotherapie wird die frische Knospe der Schwarzen Johannisbeere verwendet. Das Arzneimittel ist allgemein bekannt für die entzündungs-hemmenden Eigenschaften. Ribes nigrum aktiviert den Stoffwechsel und hilft damit beim Abbau von Schadstoffen. Damit eignet es sich besonders nach dem Einsatz von Antibiotika und zur Beschleunigung der Abwehrkraft.
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Heilpflanze Holunder  

Heilpflanze Holunder


Der Holunder bringt uns im Frühling und Herbst so viel Gutes und Gesundes, so dass er zu den ganz grossen Heil- und Küchenpflanzen zählt. Gerade auch bei Grippe und Erkältung hat sich der Holunder als sehr hilfreich erwiesen.
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Ahornsirup  

Ahornsirup


Ahornsirup wird aus dem Saft des Zucker-Ahorns Acer saccharum Marsh und anderen Ahornbäumen durch Erhitzen und Eindicken gewonnen. Der Sirup enthält neben Zucker und Wasser phenolische, organische und mineralische Stoffe und wird als Süssungsmittel verwendet.

 
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